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[读写指导] 德语故事汇总:Es war einmal ein Schneider

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发表于 2012-8-16 21:56:21 | 显示全部楼层 |阅读模式
Es war einmal ein Schneider, der nach dem frühen Tod seiner geliebten Frau mit seiner Tochter Christel alleine lebte. Daher galt seine ganze Liebe und Aufmerksamkeit seiner einzigen Tochter. Sie ist jetzt im Alter von siebzehn Jahren.Christel hatte es sich nun mal zur Aufgabe gemacht ihrem Vater den Haushalt zu führen. Damit kam sie auch ganz gut zu recht. Auch sie liebte ihren Vater und tat alles für ihn. Somit lebten Vater und Tochter in völliger Harmonie mit einander.Nur etwas plagte den Schneider, sein Augenlicht wurde mit der Zeit immer schwächer trotz der Brille, die er ständig trug. Dabei dachte er so manches Mal: "Was soll aus meiner Christel und mir werden, wenn ich meinen Beruf als Schneider nicht mehr ausüben kann." Darüber wollte der Schneider heute lieber nicht nachdenken. Er überlegte, kommt Zeit kommt Rat." Damit machte er sich selber Mut.Als sich dann der Schneider nach Feierabend wie er es gewohnt war in seinen Lehnstuhl gesetzt hatte, dachte er über seine Zukunft nach. Darüber musste er wohl eingeschlafen sein.Da wurde der Schneider von einem kleinen Männlein sanft geweckt. Der aussah wie ein Zwerg aus dem Märchen "Schneewittchen und die sieben Zwerge." Der Schneider erschrak bei seinem Anblick. Und er dachte, so etwas habe ich hier noch nie zu Gesicht bekommen.Der Schneider fragte den Zwerg: "Was führt dich noch so spät zu mir, außerdem habe ich schon lange Feierabend. Wenn du etwas möchtest, dann komm Morgen wieder."Der Zwerg erwiderte: "Ich muss mit dir reden Schneider!"Der Schneider dachte, was kann der schon von mir wollen und fragte Zwerg: "Was willst du von mir?"Der Zwerg gab dem Schneider zur Antwort: "Höre mir gut zu ich weiß, dass du ein Augenleiden hast. Du wirst in naher Zukunft dein Handwerk nicht mehr ausüben. Daher mache ich dir einen Vorschlag, damit ist dir und auch mir geholfen.""Und was wäre das?" fragte der Schneider ganz ungeduldig."Lass mich erst einmal zu Worte kommen Schneider" erwiderte der Zwerg."Ja dann rede schon, ich bin müde und will bald zu Bett gehen.""Du wirst staunen Schneider was ich dir jetzt sage. Ich kann für dich die schönsten und besten Kleider im Hand umdrehen nähen.""Und was ist dein Lohn dafür" fragte der Schneider. "Da steckt doch etwas anderes dahinter, denn Geld kann ich dir nicht zahlen.""Dein Geld Schneider will ich auch nicht" sagte der Zwerg. " Ganz im Gegenteil ich möchte, dass du mir deine Tochter Christel zur Frau gibst, sie soll mit mir auf meinem Schloss leben und mir mit ihrem liebreizenden Anblick meine triste Zeit vertreiben.""Das soll wohl ein Scherz sein" sagte der Schneider "was du von mir abverlangst.""Mit solchen Dingen scherze ich nicht Schneider" erwiderte der Zwerg.Der Schneider war darüber doch enttäuscht und sagte zu dem Zwerg: "Meine Tochter Christel ist das einzige was ich noch besitze, wo für es sich noch zu leben lohnt."Der Zwerg sagte: " Schneider du kannst dir die Sache bis morgen durch den Kopf gehen lassen, ich komme wieder und verlange von dir dann eine Antwort" damit verabschiedete sich der Zwerg von ihm."Wie soll ich das meiner Tochter Christel nur beibringen?", jammerte der Schneider vor sich hin. In diesem Moment kam Christel zu ihrem Vater um nach dem Rechten zu sehen. Sie bemerkte sofort, dass mit ihm etwas nicht stimmt. "Was fehlt dir Vater" fragte Christel "geht es dir nicht gut oder hast du Kummer und Sorgen. Ich habe gehört, dass du Besuch gehabt hast, ist er der Grund dafür dass du so besorgt aussiehst?"Da musste der Vater erzählen was ihn so bedrückt. Er sagte zu seiner Tochter "Ein kauziger Zwerg war soeben bei mir gewesen und hatte einen etwas ausgefallenen Wunsch."
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